Praxis Christa Born Heilpraktikerin

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Säure-Basen-Haushalt

Viele lebenswichtige Stoffwechselvorgänge im Körper können nur dann richtig ablaufen, wenn Säuren und Basen in einem speziellen Verhältnis zueinander stehen.
Der Körper ist daher bestrebt, dieses Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

Durch den normalen Ab- und Umbau körpereigener Substanzen werden Säuren produziert. Dies verstärkt sich durch Stress, ungenügenden Schlaf, eine unausgewogene Ernährung mit zu viel Eiweiß, Weißmehlprodukten und Süßigkeiten, sowie auch durch Genussgifte wie Alkohol, Nikotin und zu viel Kaffee. Auch übermäßiger Sport, Bewegungsmangel und Fasten können eine Säurebelastung hervorrufen. Das Säure-Basen-Gleichgewicht kann dadurch aus dem Lot kommen.

Als Notfallmaßnahme verschiebt der Körper die überschüssigen Säuren zunächst ins Bindegewebe, wo sie zwischengelagert werden, sowie in die Zwischenzellräume und später auch in andere Organe.
Muss der Körper immer neue Säuren dort ablagern, werden diese Depots immer größer und beeinträchtigen schließlich zunehmend die normalen Funktionen. Ein Überschuss an Säuren bedeutet immer einen Mangel an basischen Mineralstoffen, da diese zum abpuffern der Säuren gebraucht werden. Sind sie öfter verspannt und gereizt, energielos oder schnell ermüdet?
Neben Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit kann eine Übersäuerung des Körpers auch zu einer Vielzahl unterschiedlicher Krankheiten führen:

  • Allergien
  • Arthritis
  • Arthrose
  • Bandscheibenbeschwerden
  • Bindegewebsschwäche
  • Bluthochdruck
  • Depression
  • Durchblutungsstörungen
  • Gallensteine
  • Gastritis
  • Gedächtnisschwäche
  • Gicht
  • Haarausfall
  • Hauterkrankungen
  • Herzrhytmusstörungen
  • Infektanfälligkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Krebs
  • Magengeschwüre
  • Migräne
  • Nierensteine
  • Osteoporose
  • Pilzerkrankungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Verstopfung
  • Zahnschäden

Das Säure-Basen-Gleichgewicht wird mit Hilfe des pH-Wertes gemessen, der besonders beim Blut nur ganz gering abweichen darf. Die pH-Skala reicht von pH 0 bis pH 14, wobei 7 als neutral gilt, darunter als sauer und darüber als basisch. Unser Blut muss leicht basisch sein und liegt bei 7,4 (+/- 0,05). Zur Diagnose einer Übersäuerung eignet sich die Dunkelfeld-Mikroskopie und die Urin-pH-Messung mittels Teststreifen.

Basenbildende Nahrungsmittel sind vor allem Gemüse, Salat, Kräuter, reifes Obst, je frischer desto besser, grüne Smoothies, Gemüsesäfte, sowie Kräutertees. Bei starker Übersäuerung können nach individuellem Bedarf zusätzlich basische Mineralstoffe zugeführt werden: innerlich als Nahrungsergänzung und äußerlich als Bad, Fußbad, Dusche oder Wickel.